Hyperthermie
„Gesundes Fieber“ - Hyperthermie
Die Hyperthermie (griech. Überwärmung), auch Thermotherapie genannt, ist ein anerkanntes Behandlungsverfahren, bei dem der Körper entweder insgesamt oder gezielt in bestimmten Regionen mit verschiedenen Verfahren erwärmt wird.
Ganzkörperhyperthermie
Bei der Ganzkörperhyperthermie wird der gesamte Körper überwärmt - es wird sozusagen ein künstliches Fieber erzeugt.
Lokale Hyperthermie
Bei der lokalen Wärmetherapie wird die Wärme nur regional auf das vom Tumor betroffene Gewebe oder Organ eingeleitet.
Die Hyperthermie ist in vielen Gebieten einsetzbar. Insbesondere ist sie aber neben der Immuntherapie eine weitere Säule in der Krebstherapie, die komplementär zur Chemo- und Strahlentherapie eingesetzt werden kann. Untersuchungen zeigen übereinstimmend deutlich höhere Raten an kompletten Remissionen in der Kombination von Strahlentherapie mit Hyperthermie im Vergleich zur Radio- oder Chemotherapie allein. Sie ist daher zu einer festen Säule der modernen Medizin geworden.
Praxisschwerpunkte
- Aktive Hyperthermie ("Gesundes Fieber")
- Milde/Moderate Ganzkörperhyperthermie
- Lokoregionale Elektrohyperthermie
- Lokale Chemoperfusion /-embolisation
- Galvanotherapie
- Mikrostrom
- Chemosensitivitätstest (ATP)
Supportivtherapie
- Schmerztherapie / Schmerzpumpen
- Ernährungsmedizin / Tumorstoffwechseladaptierte Ernährungskonzepte
- Orthomolekulare Therapie
- Immuntherapie
- Phytotherapie / Homöopathie
- Psychoonkologie
- Ortsunabhängige mobile Therapiekonzepte
Parmenides Ärzte GmbH
Dr. Sahinbas & Kollegen

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